Dub Bullet Recordings

Dub Bullet Recordings

DUB BulletQuelle: Google

In Karlsruhe und Freiburg hält Dub Bullet Recordings die Fahnen der mächtigen Bässe hoch. Dub Bullet hat sich ganz dem Dubstep und allen Arten von stark basslastiger elektronischer Musik verschrieben.

Während die Branchenriesen der Musikindustrie nach wie vor in erster Linie über Umsatzrückgänge jammern, schießen im Untergrund umso mehr Klein- und Kleinstlabels mit ganz spezifischem Spartenprogramm aus dem Boden.

Eine dieser mit viel Liebe, Idealismus und gutem Geschmack betriebenen Plattenfirmen ist Dub Bullet Recordings, das der Karlsruher Daniel Schmitt im August 2007 ins Leben gerufen hat.

DUB BULLET Quelle: Inka Magazin

Der DJ, der auch regelmäßig Drum’n’Bass- und Dubstep-Parties in Karlsruhe und Freiburg veranstaltet, hat mit Audio Bullet Recordings bereits ein Label für Ragga-Jungle und Drum’n’Bass am Start, das jüngste Kind Dub Bullet Recordings ist ausschließlich Dubstep-Veröffentlichungen vorbehalten.

Da aller Anfang, nicht zuletzt in finanzieller Hinsicht, schwer ist, gab es die ersten Releases nur zum Download, aber DubBullet bietet auch den Plattendrehern, was ihnen am liebsten ist: richtige Vinyl-12“es!

Vertretten auf den Releases sind Tracks , die durch ihre heftigen Basslines und ihrem darken atmospherischen Charakter ganz im Zeichen Dub Bullets stehen.

Von seiner Tätigkeit als Veranstalter her kennt der Szene-Aktivist natürlich den einen oder anderen Beatbastler, und so haben internationale Producer wie Cardopusher aus Caracas, der Wiener El Haijn oder Blasta aus St. Petersburg bereits Tracks auf dem Karlsruher Label veröffentlicht. Dub Bullet Recordings soll aber auch als Netzwerk und Plattform für regionale Künstler dienen, weshalb sich etwa auch Ill Bill Bachelor und Slazenger von Takt Production (Karlsruhe) oder die Offenbacher Dutty Dubz Crew mit Schmitt kurzgeschlossen haben.

Neben einer Veröffentlichung kann der Label-Chef seinen Künstlern auch gleich noch ein DJ-Set bei einer seiner Partys anbieten – alles aus einer Hand, besser geht’s nicht. Überhaupt gilt: Am besten macht man es gleich selber, und darum versucht der Eventmanagement-Student in bester Do-it-yourself-Manier, für sein Label komplett unabhängige Strukturen zu schaffen, wozu auch der Aufbau eines eigenen Vertriebssystems gehört – ganz einfach, um ein gehöriges Stück vom nicht gerade üppigen Kuchen in die Labelkasse fließen zu lassen.

http://www.digital-tunes.net/labels/dub_bullet
www.myspace.com/dubbullet

Quelle: Inka KA

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